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Klangparcours am Waldsee- 18. und 20.9.20 und sichert euch Tickets :-)

Um die Hygiene-Maßnahmen zu erfüllen, ist der Zugang zum Klangparcours dieses Jahr leider beschränkt. Karten gibt es nur im Vorverkauf über Reservix und BZ- Kartenservice (8 Euro, 5 Euro). Sichert euch jetzt das Ticket, es wird ein wunderbares Uferkonzerterlebnis!

Freitag, 18. September 2020/ Slots um 19 Uhr, 20.30 Uhr und 22 Uhr
Sonntag, 20. September 2020/ Slots 11 Uhr, 12.30 Uhr und 14 Uhr

Matthias Kaul hätte der Ort wohl gut gefallen. Der Komponist und Schlagzeuger, hatte ein Faible für das Wasser: für den Klang eines Tropfens, die Welle, die an das Ufer schlägt und überhaupt, wie das Element Töne verändert. Wenn das Percussionensemble der Musikhochschule Freiburg Kauls Komposition für 36 Glocken „Bell Air“ beim diesjährigen Klangparcours am Waldsee spielt, wird der Klang über den See getragen.
Der Verein Mehrklang – Gesellschaft für Neue Musik Freiburg lädt in diesem Jahr am 18. und 20. September wieder zu einem besonderen Konzertereignis ein. Stärker als die Jahre zuvor wird das Hörerlebnis an der frischen Luft im Vordergrund stehen. Wer will, kann die klanglichen Unterschiede zwischen Tag und Nacht erfahren. Am Freitag finden die gut einstündigen Konzerte als Nocturne statt, am Sonntag wird der Waldsee tagsüber zum Konzertraum.

Der Verein Mehrklang – Gesellschaft für Neue Musik Freiburg lädt in diesem Jahr am 18. und 20. September wieder zu einem besonderen Konzertereignis ein. Stärker als die Jahre zuvor wird das Hörerlebnis an der frischen Luft im Vordergrund stehen. Wer will, kann die klanglichen Unterschiede zwischen Tag und Nacht erfahren. Am Freitag finden die gut einstündigen Konzerte als Nocturne statt, am Sonntag wird der Waldsee tagsüber zum Konzertraum.
Das Programm, das Mehrklang für den Klangparcours 2020 zusammengestellt hat, bietet neue Klangerfahrungen und auf erfrischende Weise Abwechslung. Ein weiteres Highlight in diesem Jahr wird der Auftritt von Pierre Charial sein, der sich international einen Namen als Grenzgänger zwischen Neuer Musik und Jazz gemacht hat. Ausgerechnet mit der Drehorgel. Charial hat die musikalischen Möglichkeiten der Orgue de Barbarie spektakulär erweitert. Der französische Musiker stanzt die Lochkarten für sein Instrument selbst und wird in Freiburg Werke von György Ligeti, Iannis Xenakis und Igor Strawinsky spielen. Vom Wasser wird Géraldine Kellers Sopranstimme zu den Zuhörern am Seeufer dringen. Die Künstlerin aus Strasbourg gilt als ausgewiesene Improvisatorin auf dem Gebiet der Neuen Musik. Der Freiburger Matthias Stich und das Waldsee-Saxophonensemble beschäftigen sich hingegen brandaktuell musikalisch mit dem mutierenden Virus „C ovid 19“. Die Uraufführung von Dieter Macks „FFFF – Fabulous Four for Freiburg“ für Trompetenquartett läutet dann den Altweibersommer klangkräftig ein.